Auch die Mutberaterin war und ist nicht immer mutig. Denn den Angsthasen und das mutige Häschen, wir haben beides in uns.  Die Frage ist nur, wen möchten wir füttern?

Ich habe mich 2010 entschieden, die mutigen Anteile in mir zu nähren und zu stärken, damit diese wachsen können. Mein Leben ist dadurch ein Stück freier und glücklicher geworden. Und so gesellt sich zu meinem täglichen Sportprogramm jetzt auch immer wieder mein „MUTmuskeltraining“.  Wer noch keine Idee hat, wie das aussehen könnte, kann sich hier noch mal Inspiration holen:

Die Geschichte vom mutigen Häschen…

Viel Spaß beim Zuhören und Ausprobieren.
Herzlich
Ihre Tanja Peters